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Prepping

  • kacsafruzsina
  • 23. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Prepping: Was steckt wirklich dahinter – und bin ich selbst ein Prepper?

Immer wieder liest man über Prepper und das Prepping. Oft wird es in den Medien als etwas Extremes dargestellt: Menschen, die angeblich in Bunkern leben, panisch Vorräte horten oder fest an den Weltuntergang glauben. Diese Darstellungen sorgen dafür, dass viele das Thema schlecht ansehen oder Prepper als „Verrückte“ abstempeln.

Doch die Realität ist viel differenzierter. Prepping ist im Kern etwas völlig Normales, Bodenständiges und – wie sich zeigt – in vielen Haushalten ohnehin schon vorhanden

Was bedeutet Prepping wirklich?

Der Begriff Prepping kommt vom englischen to prepare – also sich vorbereiten.

Es geht dabei um:

Vorsorge für Notfälle

Unabhängigkeit für eine gewisse Zeit

Selbstständigkeit und Stabilität

Kompetenzen und Ausrüstung, um Probleme selbst zu lösen

Typische Bereiche des Prepping sind:

Lebensmittelvorräte

Wasser und Wasseraufbereitung

Werkzeuge und Ersatzteile

Energieversorgung (Holz, Diesel, Gas, Solar usw.)

Erste Hilfe und medizinische Grundausstattung

Kommunikationsmittel

Sicherheit und Selbstschutz

Fähigkeiten: Reparieren, Kochen, Anbau, Jagen, Handwerk

Prepping heißt NICHT, in Angst zu leben.

Es heißt vielmehr:

„Ich bin auf Situationen vorbereitet, in denen man nicht sofort einkaufen oder Hilfe holen kann.“

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Warum hat Prepping einen schlechten Ruf?

Prepping wird oft falsch dargestellt, weil:

1. Medien gerne Extreme zeigen

Bilder von Bunkern, Gasmaske, Weltuntergang — das polarisiert.

2. Menschen unangenehme Themen vermeiden

Stromausfall, Naturkatastrophen, Versorgungsengpässe — niemand beschäftigt sich gern damit.

3. Fehlendes Verständnis

Viele wissen nicht, dass es in fast jedem Land staatliche Empfehlungen gibt (z. B. 10–14 Tage Vorräte).

4. Verwechslung mit Fanatismus

Ein paar radikale Gruppen überschattet die große Mehrheit normaler, vernünftiger Menschen.

In Wahrheit ist Prepping einfach gesunder Menschenverstand.

Bin ich ein Prepper?

Ich habe

Lebensmittel

Werkzeuge

Ersatzteile

Diesel

Feuerholz

Propan

Und generell Vorräte auf der Farm

Ich könnte lange leben , ohne einkaufen zu müssen.

Das ist im Grunde klassisches Prepping, aber ohne Drama, ohne Extremismus und ohne Panik.

Es ist einfach:

vernünftige Haushaltsvorsorge,

landwirtschaftliche Selbstständigkeit,

Unabhängigkeit,

und Verantwortungsbewusstsein.

Viele Menschen auf dem Land sind automatisch „Prepper“, ohne es so zu nennen.

Denn ein Hof, eine Werkstatt und Vorräte gehören selbstverständlich zum täglichen Leben.

Warum Prepping sinnvoll ist – für jeden

Hier ein paar Gründe, warum Vorbereitung absolut normal ist:

1. Versorgung kann kurzfristig ausfallen

Stromausfall, Sturm, Schnee, Hochwasser, Streiks – alles schon passiert.

2. Ländliche Regionen sind naturgemäß unabhängiger

Man fährt nicht für jeden Liter Milch in die Stadt.

3. Vorbereitung spart Zeit und Geld

Große Vorräte = weniger Einkäufe, weniger Stress, weniger Abhängigkeit.

4. Sicherheiten geben Ruhe

Wer vorbereitet ist, muss keine Angst haben.

Viele Regierungen empfehlen offiziell, mindestens 10–14 Tage Vorräte zu haben.

Prepping ist also keine Spinnerei, sondern einfach gesunde Vorsorge.

Wenn du Vorräte, Tools und Energiequellen hast, um längere Zeit unabhängig zu leben, dann tust du genau das, was verantwortungsbewusste Menschen schon immer getan haben: Sicherheit schaffen, statt blind hoffen.

Prepper sind keine Verrückten —

Prepper sind Menschen, die Verantwortung für sich selbst übernehmen.

 
 
 

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